So funktioniert ein E-Geld-Emittent geringen Umfangs – und das verlangt die ČNB
Als E-Geld-Emittent geringen Umfangs kann ein Fintech-Unternehmen in der Tschechischen Republik Prepaid-Karten, elektronische Geldbörsen oder andere begrenzte E-Geld-Produkte anbieten. Dafür braucht es keine volle Lizenz als E-Geld-Institut. Dieses Regime ist einfacher, hat aber Grenzen und verlangt ein funktionierendes Risikomanagement, AML-Verfahren und Sicherheitsprozesse. Der Artikel erklärt, für wen sich dieses Modell eignet, was die Tschechische Nationalbank (ČNB) erwartet und ab wann eine volle Lizenz nötig ist.

Was ist ein E-Geld-Emittent geringen Umfangs (VEPMR) – und was nicht?
Das tschechische Zahlungsverkehrsgesetz (im Folgenden „ZPS“) definiert elektronisches Geld als monetären Wert, der vier zentrale Voraussetzungen erfüllt. Er muss eine Forderung gegenüber dem Emittenten darstellen, elektronisch gespeichert sein, gegen Entgegennahme von Geldmitteln ausgegeben werden und vor allem auch von einer anderen Person als dem Emittenten angenommen werden.
Entscheidend ist die letzte Voraussetzung. Gibt ein Unternehmen seinen Mitarbeitern Karten aus, mit denen sie nur in der eigenen Kantine bezahlen können, handelt es sich nicht um elektronisches Geld. Kann man mit derselben Karte aber auch das Mittagessen im Partnerrestaurant gegenüber bezahlen, ändert sich die Lage grundlegend: Das Unternehmen betritt die regulierte Welt des FinTech. Typische Beispiele sind Prepaid-Karten, digitale Geldbörsen (z. B. GoPay), virtuelle Gutscheine oder Bezahlarmbänder.
VEPMR vs. volle Lizenz als E-Geld-Institut (IEP)
Das VEPMR-Regime ist für kleinere Projekte und Start-ups gedacht. Die wichtigste Einschränkung: Der durchschnittliche Umlauf an ausgegebenem elektronischem Geld darf den Gegenwert von 5 Mio. EUR nicht übersteigen. Für die volle Lizenz als E-Geld-Institut (instituce elektronických peněz, IEP) gilt keine solche Grenze, dafür aber deutlich höhere Anforderungen, darunter ein Mindestanfangskapital von 350.000 EUR.
Der VEPMR-Status ist damit ein ideales regulatorisches „Sprungbrett“. Unternehmen können ein neues FinTech-Produkt am Markt testen, ohne sofort in die aufwendige Kapital- und Compliance-Ausstattung einer vollen Lizenz investieren zu müssen. Die Anwälte von ARROWS helfen Mandanten, ihren Geschäftsplan zu analysieren und den passenden Lizenztyp zu wählen. So stellen sie sicher, dass die regulatorische Strategie mit den Wachstumszielen übereinstimmt.
Der Weg zur Lizenz: Welche Schritte und Unterlagen verlangt die Tschechische Nationalbank?
Die Erlaubnis der ČNB wird in einem formellen Verfahren erteilt, das sorgfältig vorbereitet sein muss. Es geht nicht nur ums Ausfüllen von Formularen. Sie müssen nachweisen, dass Ihr Projekt vertrauenswürdig, tragfähig und für Kunden sicher ist.
Das Verfahren beginnt mit dem förmlichen „Antrag auf Erteilung der Erlaubnis zur Tätigkeit als E-Geld-Emittent geringen Umfangs“. Die ČNB prüft danach nicht nur die formale Vollständigkeit, sondern vor allem den Inhalt des Antrags. Sie verwaltet dabei nicht bloß: Als Aufsichtsbehörde bewertet sie aktiv die Tragfähigkeit Ihres Geschäfts und die Integrität des gesamten Projekts.
Die ČNB will die Stabilität des Finanzmarkts und die Verbraucher schützen. Deshalb müssen Sie die Aufsicht überzeugen, dass Sie ein kompetenter und vertrauenswürdiger Partner sind, der anvertraute Gelder sicher verwalten kann. Ihr Antrag ist im Grunde eine umfassende Präsentation, die dem kritischen Blick von Fachleuten standhalten muss.
Die wichtigsten Unterlagen für Ihren Antrag
Für ein erfolgreiches Verfahren muss eine Reihe durchdachter Unterlagen vorgelegt werden. Zu den wichtigsten gehören:
- Geschäftsplan: Er muss detaillierte Finanzprognosen für die ersten drei Jahre, eine Beschreibung der angebotenen Dienstleistungen, die Zielgruppe und die Marketingstrategie enthalten. Wichtig ist, dass der Plan auf realistischen wirtschaftlichen Berechnungen beruht.
- Beschreibung des Leitungs- und Kontrollsystems: Sie müssen nachweisen, dass Sie ein System zur Steuerung von Sicherheits- und Betriebsrisiken sowie wirksame Verfahren zur Bearbeitung von Beschwerden und Reklamationen eingerichtet haben.
- Nachweise zu den Leitungspersonen: Die ČNB legt großen Wert auf Zuverlässigkeit und fachliche Eignung aller Schlüsselpersonen. Deren Unbescholtenheit und Erfahrung sind mit Fragebögen und Strafregisterauszügen zu belegen.
- Schutz der anvertrauten Gelder: Beschreiben Sie klar, mit welchen Mechanismen Sie das Geld schützen, das Ihnen Kunden anvertrauen.
Die Spezialisten von ARROWS haben umfangreiche Erfahrung mit der Erstellung vollständiger Lizenzunterlagen, die die formellen wie informellen Anforderungen der ČNB erfüllen. Das erhöht die Erfolgschancen deutlich und verkürzt das Verfahren. Für eine schnelle Lösung Ihrer Situation schreiben Sie uns an beratung@arws.cz.
Betriebs- und Sicherheitspflichten: Was müssen Sie für die Lizenz erfüllen?
Mit der Lizenz ist die Arbeit nicht getan, sie fängt erst an. Als beaufsichtigtes Unternehmen müssen Sie laufend eine Reihe von Pflichten erfüllen. Werden sie vernachlässigt, drohen empfindliche Sanktionen.
Meldepflicht (Reporting) gegenüber der ČNB
Als VEPMR müssen Sie die ČNB regelmäßig über Ihre Tätigkeit informieren. Konkret ist der „Halbjährliche Bericht über den Zahlungsverkehr und Betrugsmeldungen (PSSIVYP22)“ einzureichen. Dieser Bericht ist zwar einfacher als bei einer vollen Lizenz, muss aber unbedingt korrekt und fristgerecht eingereicht werden.
Diese Daten sind keine bloße Formalität. Für die ČNB sind sie das wichtigste Aufsichtsinstrument. Anhand dieser Daten überwacht die Aufsicht Ihr Transaktionsvolumen (wegen der Grenze von 5 Mio. EUR), verfolgt die Betrugsquote im Sektor und bewertet, wie gesund Ihr Geschäft insgesamt ist.
Jede Unstimmigkeit im Reporting ist für die ČNB ein Warnsignal und kann zu einer eingehenden Prüfung führen. ARROWS bietet Rechtsberatung, die vor Bußgeldern und Prüfungen wegen fehlerhaften Reportings schützt.
Risikomanagement und interne Richtlinien
Das Gesetz verlangt, dass jeder VEPMR eingeführte und dokumentierte interne Richtlinien hat. Diese müssen das Management von Sicherheits- und Betriebsrisiken sowie die Bearbeitung von Beschwerden regeln. In der Praxis bedeutet das klare Regeln für IT-Sicherheit, die Verwaltung von Kundendaten, die Streitbeilegung und die Betriebskontinuität.
Diese Dokumente sind nicht nur eine Formalität für eine mögliche Prüfung. Sie sind die Grundlage für einen stabilen und sicheren Betrieb Ihres Dienstes und schaffen Vertrauen bei Kunden und Aufsicht. Die Anwälte von ARROWS sind darauf spezialisiert, interne Richtlinien und Unterlagen zu erstellen, die Sie vor Sanktionen schützen und Ihre Professionalität belegen.
Betriebsrisiken und ihre Lösung
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Zu lösendes Risiko, mögliche Probleme und Sanktionen |
Wie ARROWS hilft |
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Fehlerhafte oder verspätete Meldungen an die ČNB: Bußgelder, verschärfte Aufsicht, Reputationsschaden. |
Rechtsberatung zum Reporting – Wir sorgen dafür, dass Ihre Berichte alle Anforderungen erfüllen. Brauchen Sie eine Überprüfung? Schreiben Sie an beratung@arws.cz. |
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Unzureichende interne Richtlinien: Beanstandungen bei der Prüfung, Risiko von Betriebsfehlern und Betrug. |
Maßgeschneiderte interne Richtlinien – Wir erstellen robuste und verständliche Regelwerke für Ihr Unternehmen. Kontaktieren Sie uns unter beratung@arws.cz. |
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Fehler beim Schutz anvertrauter Gelder: Lizenzentzug, Schadensersatzhaftung, Vertrauensverlust bei Kunden. |
Regeln für den Schutz und die Anlage von Geldern – Wir richten die gesetzlich vorgeschriebenen Mechanismen ein. Kontaktieren Sie uns unter beratung@arws.cz für eine maßgeschneiderte Lösung. |
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Unzureichendes Management von IT- und Sicherheitsrisiken: Datenleck, Betriebsstörung, Sanktionen durch die ČNB und das Amt für den Schutz personenbezogener Daten (ÚOOÚ). |
Fachschulungen für die Geschäftsleitung – Wir schulen Ihr Team zu den regulatorischen Sicherheitsanforderungen. Möchten Sie mehr erfahren? Schreiben Sie an beratung@arws.cz. |
AML und internationale Sanktionen: Ein Schwerpunkt der ČNB-Aufsicht
Die Regeln gegen Geldwäsche (AML) und Terrorismusfinanzierung (CFT) sind nicht nur eine gesetzliche Pflicht, sondern der Grundstein für die Glaubwürdigkeit jedes Finanzinstituts. Die ČNB beobachtet diesen Bereich sehr genau.
Als VEPMR sind Sie Verpflichteter im Sinne des tschechischen Geldwäschegesetzes (Gesetz Nr. 253/2008 Slg., im Folgenden „AML-Gesetz“) und unterliegen der Aufsicht der ČNB und des Finanzanalyseamts (Finanční analytický úřad, FAÚ). Zu Ihren zentralen Pflichten gehören die Identifizierung und Überprüfung von Kunden, die laufende Überwachung ihrer Transaktionen und die Meldung verdächtiger Geschäfte. Alle diese Verfahren müssen Sie in einem schriftlichen System interner Grundsätze detailliert beschreiben und regelmäßig aktualisieren.
ARROWS ist auf vollständige AML/CFT-Dokumentation und -Verfahren spezialisiert, die der neuesten Gesetzgebung und den Leitlinien der Aufsichtsbehörden entsprechen. Wir bieten außerdem Fachschulungen für Mitarbeiter mit Zertifikat an, damit Ihr gesamtes Team diese kritischen Pflichten versteht und in der Praxis richtig umsetzt. Unsere Anwälte helfen Ihnen gern – schreiben Sie an beratung@arws.cz.
Grenzüberschreitende Tätigkeit und internationale Expansion
Eine tschechische VEPMR-Lizenz kann das Sprungbrett für eine Tätigkeit in der gesamten Europäischen Union sein. Die Expansion auf ausländische Märkte bringt jedoch weitere regulatorische Pflichten mit sich. Der europäische Rechtsrahmen erlaubt die grenzüberschreitende Erbringung von Dienstleistungen, dies geschieht jedoch nicht automatisch und erfordert bestimmte Schritte.
Mit internationaler Tätigkeit kommen zudem neue Pflichten hinzu. Ein Beispiel ist die Meldung an das zentrale europäische System CESOP, das der Mehrwertsteuerkontrolle grenzüberschreitender Zahlungen im E-Commerce dient.
Die internationale Expansion ist also rechtlich möglich, aber betrieblich anspruchsvoll. Sie erfordert nicht nur Kenntnis der lokalen Regulierung, sondern auch Verständnis der europaweiten Regeln und Systeme. Hier zeigt sich der Vorteil eines Partners mit starkem internationalem Hintergrund. Dank des über zehn Jahre aufgebauten Netzwerks ARROWS International befassen wir uns praktisch täglich mit Fällen mit Auslandsbezug. Wir helfen Ihnen nicht nur bei Pflichten wie CESOP, sondern auch bei der Expansion auf ausländische Märkte.
Folgen von Verstößen: Welche Sanktionen und Risiken sollten Sie vermeiden?
Wer auf dem Finanzmarkt tätig ist, trägt große Verantwortung, und Regelverstöße können ernste Folgen haben. Proaktive Rechtsberatung ist keine Kostenposition, sondern eine Investition in den Schutz Ihres Geschäfts.
Das ZPS sieht strenge Sanktionen vor. Für den schwersten Verstoß – die Erbringung von Zahlungsdiensten ohne Erlaubnis – droht ein Bußgeld von bis zu 20 Mio. CZK (ca. 823.000 EUR). Auch andere Verstöße, etwa gegen Informationspflichten oder Mängel im Leitungssystem, können zu hohen Bußgeldern führen. Als äußerstes Mittel entzieht die ČNB bei schweren oder wiederholten Verstößen die Erlaubnis.
Sanktionen und Präventivmaßnahmen
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Zu lösendes Risiko, mögliche Probleme und Sanktionen |
Wie ARROWS hilft |
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Erbringung von Dienstleistungen ohne ČNB-Lizenz: Bußgeld bis zu 20 Mio. CZK, strafrechtliche Verantwortlichkeit. |
Rechtliche Analyse und Lizenzerwerb – Wir prüfen Ihr Modell und begleiten Sie durch das gesamte Lizenzverfahren. Möchten Sie Ihre rechtlichen Möglichkeiten kennen? Schreiben Sie an beratung@arws.cz. |
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Schwerer Verstoß gegen AML-Pflichten: Hohe Bußgelder von ČNB/FAÚ, Lizenzentzug, Reputationskatastrophe. |
Vollständige AML-Dokumentation – Wir schaffen ein System, das Sie vor Bußgeldern und Sanktionen schützt. Müssen Sie Unterlagen vorbereiten? Kontaktieren Sie uns unter beratung@arws.cz. |
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Nichtbefolgung einer Abhilfeaufforderung der ČNB: Verschärfte Aufsicht, Einleitung eines Verfahrens zum Entzug der Erlaubnis. |
Vertretung vor Verwaltungsbehörden – Wir vertreten Sie professionell in der Kommunikation mit der ČNB. Brauchen Sie eine Vertretung? Schreiben Sie an beratung@arws.cz. |
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Unvollständiger Nachweis der Voraussetzungen bei Gesetzesänderung: Drohender Entzug der bestehenden Erlaubnis. |
Überprüfung und Aktualisierung der Dokumentation – Wir sorgen dafür, dass Ihre internen Prozesse stets dem geltenden Recht entsprechen. Kontaktieren Sie uns unter beratung@arws.cz. |
Warum ARROWS für den Einstieg in die FinTech-Welt?
Der Einstieg in die regulierte FinTech-Welt ist ein komplexer Prozess, für den eine gute Idee allein nicht reicht. Sie brauchen einen Partner, der nicht nur das Recht, sondern auch Ihr Geschäft versteht. ARROWS unterstützt Sie umfassend im gesamten Lebenszyklus Ihres Projekts – von der strategischen Wahl der Lizenz über ein erfolgreiches Lizenzverfahren bis zur laufenden Einhaltung der Regulierung und zur internationalen Expansion.
Unsere Erfahrung beruht auf langjähriger Zusammenarbeit mit einem vielfältigen Mandantenportfolio, darunter mehr als 150 Aktiengesellschaften, 250 s.r.o. (tschechische Gesellschaften mit beschränkter Haftung) sowie 51 Gemeinden und Regionen. Wir legen Wert auf Schnelligkeit, hohe Qualität und ein tiefes Verständnis der Geschäftsziele unserer Partner.
Ob Sie am Anfang Ihres Wegs in die FinTech-Welt stehen oder einen Partner für weiteres Wachstum suchen – wir sind für Sie da. Kontaktieren Sie uns unter beratung@arws.cz und erhalten Sie eine maßgeschneiderte rechtliche Lösung.
- Muss ich meinen Sitz in der Tschechischen Republik haben?
Laut Gesetz müssen Sie eine juristische Person mit Sitz in dem Mitgliedstaat sein, in dem Sie tatsächlich tätig sind, und in der Tschechischen Republik eine Zweigniederlassung errichtet haben. Wir helfen Ihnen, Ihre Unternehmensstruktur optimal aufzustellen. Schreiben Sie uns an beratung@arws.cz.
- Welche Anforderungen gelten für Leitungspersonen (Geschäftsführer)?
Leitungspersonen müssen strenge Anforderungen an die fachliche Eignung und vor allem an die Zuverlässigkeit (Unbescholtenheit) erfüllen, was die ČNB sorgfältig prüft. Wir helfen Ihnen, die Unterlagen für alle Schlüsselpersonen vorzubereiten. Haben Sie ein ähnliches Anliegen, kontaktieren Sie uns unter beratung@arws.cz.
- Was, wenn mein Geschäftsmodell auch die Vergabe kleiner Kredite umfasst?
Ein VEPMR darf unter bestimmten Voraussetzungen auch Kredite im Zusammenhang mit Zahlungsdiensten gewähren. Das ist jedoch ein weiterer regulierter Bereich, der im Lizenzantrag und in den internen Prozessen gesondert berücksichtigt werden muss. Mit diesem Thema haben wir Erfahrung, schreiben Sie an beratung@arws.cz. - Wie aufwendig ist es, die Anforderungen an die IT-Sicherheit zu erfüllen?
Die ČNB legt großen Wert auf das Management von Sicherheits- und Betriebsrisiken, wozu robuste IT-Sicherheitsmaßnahmen gehören. Die Anforderungen richten sich nach Umfang und Komplexität Ihrer Tätigkeit. Gern erstellen wir eine rechtliche Stellungnahme zu Ihrer Umsetzung. Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns unter beratung@arws.cz.
Kann ARROWS auch nach Erteilung der Lizenz helfen?
Ja, mit der Lizenz endet unsere Arbeit nicht. Wir bieten langfristige Unterstützung bei Compliance, Reporting, der Aktualisierung von Richtlinien und der Vertretung in der Kommunikation mit der ČNB. Für ein Angebot zur langfristigen Zusammenarbeit wenden Sie sich an beratung@arws.cz.
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